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The Rights of Swifts

Erklärung der Seglerrechte

Präambel

Wir, das Volk der Segler, bestehend aus den luftgewandtesten aller Vögel des Planeten, unermüdlich Reisende, die wir den Süden mit dem Norden verbinden, Vertilger von Insekten, die die Ruhe der Menschen stören, Darbieter von Straßenspektakeln voller Schönheit, Gewandtheid und Eleganz unserer Flugspiele, mit denen wir den Himmel der Städte beleben, Botschafter der Götter, Helfer der dekadenten Menschheit und stille Beschützer derselben, fordern das brüderliche Volk der Menschen auf, im Gegenzug für unsere Hilfe, folgende Rechte zu respektieren:

  1. Vom gestürzten Segler und seiner Rückkehr zum Wind
    1. Niemand wird achtlos an einem herabgefallenen Segler vorbeigehen, sei er jung oder adult. Jeder gestürzte Segler wird einem geeigneten Zentrum oder Personen übergeben, die sich auskennen mit seiner Pflege und Versorgung.
    2. Der verunfallte Segler verbleibt nur so lange in Gefangenschaft, als es unbedingt nötig ist, seine Freiheit wieder zu erlangen. Die Segler lieben die Luft und ihr Glück liegt in der ständigen Umarmung des Windes.
    3. Die Staaten helfen den Zentren wo nötig und ermöglichen die Einhaltung der Bedürfnisse der gestürzten Segler und tun das nötige um ihre Genesung und Freiheit wieder zu ermöglichen.
  2. Vom Recht auf Nahrung und Erholung
    1. Jeder Segler wird während seiner Aufzucht oder Pflege mit Insektenfutter versorgt, das seiner Entwicklung zuträglich ist und erhält täglich fünf oder sechs Mahlzeiten.
    2. Jeder Segler hat ein Recht auf Erholung, eine Art zweite Nahrung, notwendig für seine Entwicklung oder Wiedererlangung seiner Kräfte. Die Ruhezeit des Seglers wird weder zum Zeitvertreib der Menschen beschnitten, noch zu einem anderen Zweck, welcher nicht seinen Interessen entspricht.
    3. Jedwede Situation ungebührlicher Behandlung eines Seglers wird denjenigen Personen oder Institutionen gemeldet, die dieser sofort Einhalt gebieten können.
  3. Vom Recht des Seglers auf Wohnraum
    1. Der Lebensraum des Seglers in Menschenhand wird möglichst dem natürlichen Habitat seines Nests angeglichen, eine ruhige Umgebung, abgedunkelt und geeignet zum Ausruhen. Eine ausreichend geräumige Box wird verwendet, die angemessen hygienisch ist. Die Temperatur für den Segler in Menschenhand soll am Tage und in der Nacht warm sein. Der Lebensraum des Seglers, der länger als bis zum flügge werden in Menschenhand bleiben muss, ermöglicht dem Segler, den Himmel sehen zu können und muss genügend Raum bieten, um seine Flügel zu probieren und seinem Bewegungsdrang nachkommen zu können.
    2. Angesichts der Schwierigkeit Nisthöhlen an den Gebäuden zu finden, tragen die Behörden und Privatpersonen dafür Sorge, künstliche Nester für Segler an vernünftigen Stellen zu installieren.
  4. Von der Persönlichkeit des Seglers und seiner Entlassung aus Menschenhand
    1. Jeder Segler hat, wie jedes menschliche Wesen, eine einzigartige Persönlichkeit und diese ist daher zu respektieren. Die Entlassung und der Flug des Seglers wird nicht verzögert, aber findet auch nicht verfrüht statt, im Zweifelsfall wende man sich an sachkundige Personen oder Einrichtungen für Segler.
  5. Respekt vor den Nistplätzen der Segler und ihrer Nahrungsquelle
    1. Kein Gebäude oder Ort, an dem Seglernistplätze vorhanden sind, wird einer Bautätigkeit unterzogen oder Veränderungen, die den Seglern die Aufzucht unmöglich machen, sollte diese noch nicht beendet sein. Die Menschen wachen spontan über dieses Recht, indem sie darauf aufmerksam machen und auf friedlichem Wege verhindern, dass den Nistplätzen der brütenden Segler Schaden zugefügt wird.
    2. Es werden unter Androhung von Strafe keine Ausräucherungen in Zonen durchgeführt, wo diese die Segler vergiften könnten.
  6. Seglerkliniken
    1. Die Menschen tragen dafür Sorge, dass Zentren eingerichtet werden, wo Segler Aufnahme finden und von qualifiziertem Personal, welches die Belange der Segler kennt, versorgt werden.
      Diese Kliniken werden von der öffentlichen Hand unterstützt, da Hilfe für Segler Hilfe für die menschliche Spezies bedeutet.
  7. Von der Euthanasie des Seglers
    1. Die Segler werden geboren um zu fliegen und unermüdlich zu reisen.
    2. Jeder gestürzte Segler in einer ausweglosen Situation, in der er leidet, wird eingeschläfert. Der verantwortliche Pfleger wird den Segler beobachten und versuchen, seinen Willen zu verstehen und somit im Einklang mit diesem zu handeln.

Das Volk der Segler, in luftiger Versammlung, übermittelt dem Volk der Menschen diese Erklärung, damit sie geehrt und respektiert werden.


Declaration of the Rights of Swifts

Preamble

We, the People of the Swifts, consisting of the most agile fliers of all the birds of this planet, tireless travellers who connect the South with the North, devourers of insects that disturb the peace of humans, performers of street spectacles full of the beauty, agility and elegance of our aerial displays, with which we enliven the skies above the cities, ambassadors of the gods, helpers of decadent humanity and its silent protectors, call upon the fraternal People of Humans, in return for our help, to respect the following rights:

  1. Of the fallen swift and its return to the wind
    1. No one shall pass carelessly by a fallen swift, be it young or adult. Every fallen swift shall be handed over to a suitable centre or to persons knowledgeable in its care and treatment.
    2. The swift that has come to grief shall remain in captivity only as long as is strictly necessary for it to regain its freedom. Swifts love the air, and their happiness lies in the constant embrace of the wind.
    3. The states shall assist the centres where necessary, make it possible for the needs of fallen swifts to be met, and do whatever is required to enable their recovery and freedom once more.
  2. Of the right to food and rest
    1. Every swift shall, during its rearing or care, be provided with insect food conducive to its development, and shall receive five or six meals daily.
    2. Every swift has a right to rest, a kind of second nourishment, necessary for its development or for regaining its strength. The swift's resting time shall not be curtailed for the amusement of humans, nor for any other purpose that does not serve its interests.
    3. Any situation of improper treatment of a swift shall be reported to those persons or institutions able to put an immediate stop to it.
  3. Of the swift's right to housing
    1. The living quarters of a swift in human care shall be made to resemble as closely as possible the natural habitat of its nest: a quiet environment, darkened and suitable for resting. A sufficiently spacious box shall be used, kept appropriately hygienic. The temperature for a swift in human care shall be warm by day and by night. The living quarters of a swift that must remain in human care beyond fledging shall allow the swift to see the sky, and must offer enough room for it to try out its wings and satisfy its urge to move.
    2. In view of the difficulty of finding nesting cavities in buildings, the authorities and private individuals shall see to it that artificial nests for swifts are installed in sensible places.
  4. Of the swift's personality and its release from human care
    1. Every swift, like every human being, has a unique personality, and this is therefore to be respected. The release and flight of the swift shall not be delayed, nor shall it take place prematurely; in case of doubt, one should turn to knowledgeable persons or institutions specialised in swifts.
  5. Respect for the nesting sites of swifts and their food source
    1. No building or place where swift nesting sites exist shall be subjected to construction work or alterations that make rearing impossible for the swifts, should it not yet be completed. Humans shall spontaneously watch over this right by drawing attention to it and preventing, by peaceful means, any harm being done to the nesting sites of breeding swifts.
    2. Under penalty of punishment, no fumigations shall be carried out in zones where they could poison the swifts.
  6. Swift Rescue Centers
    1. Humans shall see to it that centres are established where swifts are taken in and cared for by qualified staff familiar with the needs of swifts.
      These centres shall be supported by public funds, for help for swifts means help for the human species.
  7. Of the euthanasia of the swift
    1. Swifts are born to fly and to travel tirelessly.
    2. Every fallen swift in a hopeless situation in which it suffers shall be euthanised. The responsible carer shall observe the swift and try to understand its will, and thus act in accordance with it.

The People of the Swifts, in airy assembly, convey this declaration to the People of Humans, that it may be honoured and respected.

This English version was translated from the German original using generative AI.